Schimmelpilz, Geruch, Holzschutzmittel, Formaldehyd, Fogging, Elektrosmog …
Gesund wohnen und arbeiten – aber wie?
50 % der Bevölkerung sind allergisch oder asthmatisch vorbelastet. Der Zusammenhang zwischen gesundheitlichen Beschwerden und Schadfaktoren in Innenräumen wird dabei immer deutlicher. Über die Atemluft aufgenommene Fremdstoffe können Kopfschmerzen, erhöhte Infektneigung, Atemwegserkrankungen und Allergien bis hin zu asthma- und rheumaähnlichen Beschwerden hervorrufen.
Woran ist eine gebäudebedingte Erkrankung zu erkennen? Es liegen verschiedene gesundheitliche Beschwerden liegen vor, doch die Ursache ist nicht bekannt. Es wurde eine chronische Erkrankung diagnostiziert, doch eine Heilbehandlung blieb bisher erfolglos. Die Beschwerden bessern sich bei Aufenthalten außerhalb der Räumlichkeiten, treten jedoch nach der Rückkehr wieder auf.
Wir haben die Lösung!
Bei Verdacht auf gebäudebedingten Erkrankungen oder zu deren Vermeidung charakterisieren wir die Innenraumqualität mit anerkannten Untersuchungsmethoden, klären die gesundheitliche Relevanz bei Verdacht auf Schadfaktoren. Dies erfolgt unter Berücksichtigung neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse, fachübergreifend unter Einbezug der Heilberufe und der Bauberufe.
| | Aktuelles 04.05.2010 Forum Building Science 2010 an der Donau-Universität, A-Krems Dr. Führer referiert am 04.05.2010 im Rahmen der Veranstaltung zum Thema: "Mikrobiologische und chemische Innenraum-analyse als Voraus-setzung für eine sach-gerechte Sanierung"
10.05. - 12.05.2010 Umweltbundesamt Dr. Führer referiert am 12.05.2010 im Rahmen der Veranstaltung 17. WaBoLu-Innen-raumtage in Berlin zum Thema: "Innenraumbelastungen: Probennahmestandards und systematische Vorgensweisen" 18.05.2010 IHK Würzburg-Schweinfurt Dr. Führer referiert am 18.05.2010 in der IHK Schweinfurt zum Thema: "Innenraumlufthygiene in Gebäuden" ...mehr
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